Der Vorstand

Vorstand APOJEE    

    Olivier Metzelard                    Xavier Bonabal                  Marc Coustet


Welchen Beruf übten Sie aus, bevor Sie sich zur Gründung von APOJEE entschieden?

Olivier Metzelard: Wir alle drei hatten vor APOJEE operative Funktionen bei bedeutenden Automobilherstellern oder -zulieferern inne. Ich selbst war immer in der Forschung und Entwicklung tätig. Zunächst als Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung für Fahrzeugelektronik bei PSA & BMW (Peugeot 106 und Citroën Saxo), anschließend als Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung für Zündspulen. Xavier Bonabal war Fahrzeug-Projektleiter bei einem französischen Automobilhersteller. 

Warum haben Sie APOJEE gegründet?

Olivier Metzelard: Eine Unternehmensgründung ist immer ein komplexer und sehr individueller Schritt. Zusammenfassend kann man sagen, dass wir die Begeisterung teilten, ein eigenes Unternehmen zu gründen und innovative und technische Projekte ins Leben zu rufen mit Menschen, die unsere Werte teilen: Einsatzbereitschaft, Pragmatismus, das Streben nach Spitzenleistung.  

Welche wichtigen Schritte gab es in der Entwicklung von APOJEE?

Olivier Metzelard: In den ersten Jahren nach der Unternehmensgründung 1999 haben wir viel gelernt. Wir machten uns mit der Welt der Kleinstunternehmen und KMU vertraut und schufen die Grundlagen und Leitkriterien für APOJEE: Zukunftsfähigkeit, technische Spitzenleistung und Innovation. Während dieser Zeit wuchs das Unternehmen jährlich um etwa 30 %, so konnten wir Arbeitsplätze schaffen und bis zu zehn Mitarbeiter beschäftigen.
Ab 2006 konzentrierte APOJEE sich zur Stärkung und Diversifizierung seiner Geschäftstätigkeit auf die Entwicklung eigener Produkte. Diese Produkte richten sich im Wesentlichen an Forschungszentren und spezialisierte Labors.
Ab 2009 konnte APOJEE dann sein Know-how bei der Entwicklung von Leistungselektronik für Elektrofahrzeuge einbringen. Dank dieser Tätigkeit vervierfachte sich unser Umsatz in drei Jahren und wir  beschäftigen mittlerweile über 50 Mitarbeiter.
Heute befinden wir uns in einer Konsolidierungsphase, die von Diversifizierung, Entwicklung und Umsetzung von sauberen Produkten sowie der Suche nach neuen Partnerschaften mit bedeutenden Industriekonzernen geprägt ist. 

Was unterscheidet APOJEE heute von anderen Marktakteuren?

Xavier Bonabal: APOJEE bleibt ein Unternehmen von überschaubarer Größe mit kurzen Entscheidungswegen, die eine schnelle Reaktionsfähigkeit ermöglichen. Vor allem verfügt APOJEE heute jedoch über ein in verschiedenen Bereichen allgemein anerkanntes technisches Know-how. Dank dieser technischen Fähigkeiten können wir z. B. Formel-1-Teams hochspezialisierte Produkte und Dienstleistungen anbieten.
Aufgrund vielfacher Partnerschaften mit führenden Industrieunternehmen dürfen wir heute sagen, dass wir starke Synergieeffekte entwickeln konnten, die über rein geschäftliche Beziehungen hinausgehen. 

Was zeichnet die Tätigkeit bei APOJEE aus? Was verbindet die Mitarbeiter von APOJEE und was macht sie einzigartig?

Xavier Bonabal: Die Tätigkeit bei APOJEE bedeutet zuallererst, motiviert an technischen, oft hochmodernen Projekten und für internationale Kunden zu arbeiten. Es bedeutet ebenfalls, in einem Team zu arbeiten, in dem jeder seine Stärken einbringen und seinen Beitrag leisten kann. Aufgrund der Größe und Strukturen ist APOJEE ein Unternehmen mit menschlichem Maß, in dem jeder die Möglichkeit hat, das Ergebnis der eigenen Arbeit zu „sehen“. Der berufliche Aufstieg wird stark gefördert.   

Welche Herausforderungen kommen nun auf Sie zu?

Olivier Metzelard: Die nächste große Herausforderung für APOJEE ist es, sich erfolgreich in Deutschland niederzulassen. Wir möchten dort einen gleichwertigen Standort aufbauen. Unsere Analysen haben ergeben, dass in Deutschland ein hoher Bedarf besteht und ein Unternehmen wie APOJEE derzeit in der Lage ist, diesen Bedarf zu decken.
Das andere große Ziel ist die Weiterentwicklung des Unternehmens durch die Erschließung neuer Märkte, insbesondere im Elektrofahrzeugbereich.  
Außerdem werden wir unsere Möglichkeiten zur Produktion von Kleinserien ausbauen. 

Wie lautet Ihr Motto?

Olivier Metzelard : "Augen auf"
Xavier Bonabal : "Wenn man etwas bekommen möchte, das man noch nie hatte, muss man Dinge wagen, die man noch nie versucht hat."