Paul Tinwell

Paul Tinwell

Experte für Zündung und Verbrennung
Dr. Paul Tinwell arbeitet seit 2008 in der Forschung und Entwicklung von APOJEE in den Bereichen Zündung und Verbrennung. Er gehört weltweit zu den wenigen Spezialisten, die gleichermaßen für ihr ausgeprägtes Fachwissen in den Themenbereichen Zündung und Verbrennung bekannt sind.
"Man lernt nie aus"

Sein Werdegang

Bevor Paul Tinwell 1988 zu APOJEE wechselte, war er in der Automobilindustrie tätig und arbeitete für ROVER, FORD MOTOR und FEDERAL MOGUL.  Sehr schnell spezialisierte er sich auf die Bereiche Zündung und Verbrennung. Viele Patente in diesen Spezialgebieten gehen auf sein Wirken zurück. Als Visionär fragt er den Kunden stets: „Was möchten Sie in fünf Jahren tun?“

Seine Referenzen

Fragt man Paul Tinwell, ob er sich als Fachmann von internationalem Rang sieht, erhält man ein bescheidenes Nein zur Antwort. Doch dann berichtet er von seinen Gesprächen mit den technischen Leitern großer Automobilfirmen in Europa, Japan oder den USA. Sobald es darin um Probleme in den Bereichen Zündung und Verbrennung geht, sind seine Gesprächspartner stets ganz Ohr und schreiben aufmerksam mit...

Ende der 80er Jahre beschäftigte sich Paul Tinwell bereits mit der Reduzierung von Schadstoffemissionen bei Benzinfahrzeugen. Zu jenem Zeitpunkt fand diese Problematik noch kaum Beachtung. Er arbeitete insbesondere an der Umwandlung des alten Austin-Mini-Motors in einen Einspritzmotor. Im Laufe seines Berufslebens arbeitete er mit weltweit führenden Automobilherstellern für Personenkraftfahrzeuge und Formel-1-Wagen zusammen. Aufgrund seiner Sonderstellung als Spezialist für die beiden Bereiche Zündung und Verbrennung ist sein Fachwissen sehr gefragt.

Seine Aufgabe bei APOJEE

Mit seinem Fachwissen trägt Paul Tinwell zur technischen Entwicklung im Tätigkeitsbereich Zündung und Verbrennung bei. Bei seiner Forschungsarbeit verwendet er APOJEE-Produkte, insbesondere SmartCoil (Zündspulenemulator), um den Wirkungsgrad von Verbrennungsmotoren zu optimieren. Er entwickelt Hightech-Zündkerzen für spezifische Anwendungen, z. B. in der Formel 1.

Aktuell werden auch in den besten und stärksten auf dem Markt verfügbaren Motoren lediglich 35 % des verbrauchten Kraftstoffes für die Energieerzeugung aufgewendet. Aus diesem Grund konzentriert sich Paul Tinwell in seiner Forschung auf die Entwicklung neuer Technologien, die den Wirkungsgrad um 5 % erhöhen. Diese Steigerung stellt für Automobilhersteller eine wirtschaftliche und ökologische Herausforderung dar.